Landkreistag erachtet Anhebung der Beamtenbesoldung um 1% als unzureichend und fordert Orientierung am Tarifabschluss für die Angestellten
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Anlässlich der Landtagsanhörung am kommenden Donnerstag weist der Hessische Landkreistag die Anhebung der Beamtenbesoldung um lediglich 1% zum 1. Juli 2016 als unzureichend zurück. Der Verband fordert stattdessen eine Orientierung an den Tarifergebnissen des öffentlichen Dienstes und deren Übertragung auch auf die hessischen Beamtinnen und Beamten. Der Präsident des Hessischen Landkreistages, Landrat Erich Pipa (Main-Kinzig-Kreis), erklärt dazu: "Für die Attraktivität des öffentlichen Dienstes ist eine angemessene Besoldung der Beamtinnen und Beamten ein herausragender Bestandteil und darf deshalb bei dem Wettbewerb insbesondere um Nachwuchskräfte nicht unterschätzt werden. Um die hessischen Landkreisverwaltungen auch zukünftig im Wettbewerb um Fachkräfte im Bereich der Beamtinnen und Beamten gut aufgestellt zu wissen, fordern die Landkreise daher eine deutlich höhere Anhebung der Beamtenbesoldung als die im Entwurf der Regierungsfraktionen vorgesehene 1%-Regelung."
28.06.2016_Pressemitteilung.pdf.pdf
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